Der Begriff „Gautschen“ stammt aus der Papierherstellung. Bei der manuellen Papiergewinnung wird der Arbeitsschritt Gautschen genannt, bei dem der feuchte Papierbogen mit einem Sieb aus der Bütte geschöpft und auf einer Filzunterlage abgelegt wird .
Gautschen, als Bestandteil einer Freisprechungszeremonie nach bestandener Abschlussprüfung eines Buchdruckerlehrings, ist ein bis ins 16. Jahrhundert rückverfolgbarer Brauch. Dabei wird der Gäutschling in einer Bütte (Bottich) untergetaucht und/oder auf einen nassen Schwamm gesetzt wird.
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Auf der Suche nach einem sinnvollen Geschenk mit einer persönlichen Note, liegen Hoffnung und Verzweiflung dicht beieinander. Ein selbst gestalteter Kalender scheint da oft genau das Richtige zu sein. Ich kann mich noch gut an meine ersten Selbstbastelkalender zu Weihnachten erinnern, bei denen die Bilder per Hand eingeklebt wurden.









