Dieses Wochenende (13. - 14.11.2010) ist es wieder soweit! Der Dresdner Graphikmarkt offeriert die Schätze von 103 regionalen sowie überregionalen Künstlern, vorwiegend aus dem Druckbereich.
Neben vielen käuflich erwerbbaren Arbeiten und dem direkten Kontakt zu einzelnen Künstlern, bietet der Graphikmarkt außerdem eine kleine Schauwerkstatt.
Dabei wird den interessierten Besuchern mit Hilfe einer historischen Handdruckpresse (Nachbau) der Druck einer Lithografie gezeigt. Der Mann hinter der Presse ist dieses Jahr der Steindrucker Christian Müller vom Kunsthaus Müller aus Wurzbach (Thüringen).
Bei diesem Angebot, konnte ich natürlich nicht umhin mir heute Vormittag (13.11.) höchstpersönlich ein Bild vom Graphikmarkt zu machen. Das Publikum vor Ort war bunt gemischt und reichte von jung bis alt, vom Kenner bis zum neugierigen Zaungast. Ebenso vielfältig und lebendig, empfand ich die angebotenen Kunstwerke. So hält der Dresdner Graphikmarkt für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas parat.
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Daher ist es nicht verwunderlich, dass ich, wie viele andere, ein wenig länger in der Kassenschlange im Hauptgebäude der Ostsächsischen Sparkasse am Güntzplatz in Dresden stand. Mein Fazit: Ein Ausflug zum 29. Graphikmarkt lohnt sich auf jeden Fall, wie die Bilder belegen.
Wer es heute noch nicht geschafft hat vorbeizuschauen, der hat morgen noch einmal von 10 bis 16 Uhr die Chance. Unterstützt wird diese Veranstaltung übrigens von der Galerie art+form, welche die Besucher zu Fragen der fachgerechten Einrahmung von Grafiken und anderen Arbeiten auf Papier berät. Zusätzlich gibt es ein maßgefertigtes Passepartout für jeden Kunstinteressierten zum Kauf dazu.
Der Eintritt ist frei.
Der Autor: Nora




























