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Klebebindung - so geht's!

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Wer auf der Suche nach der perfekten Bindung für Broschüren, Kataloge oder Verlagserzeugnisse mit großer Seitenanzahl ist, findet in der Klebebindung die passende Antwort. Mit ihr können bei uns bis zu 160 Innenseiten zu einer hochwertigen Broschüre gebunden werden. Varianten - Klebebindung Doch wie funktioniert die ...

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Post-it War 2011: Was bei uns haften blieb

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Postkarten drucken - so war es und so ist es!

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Saxoprint goes Berlin

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Ein kleiner Teil unseres Unternehmens wird zukünftig in Berlin sein neues Zuhause finden. Wie es dazu kam und was dahinter steckt, will ich hier kurz erzählen. Nach dem erfolgreichen Umzug unserer Verwaltung von der Enderstaße 94, in die eigenen Räumlichkeiten auf der Enderstraße 92c gleich um ...

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Vorsicht frisch gestrichen!

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11 Reaktionen zu “Auf der Suche nach Antworten …”

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Im Grunde genommen sind es doch nur einfach Sprüche von der Straße, die von Leuten “wie du und ich” mal ausgesprochen werden könnten oder worden sind. Einfach, beiläufig mit dem gewissen Witz in der Intention.
Die Genialität dabei ist, eben solche kleinen kurzen Sätze, mit entsprechendem Werbebudget, dem Verbraucher sooft wie möglich zu unterbreiten, sodaß er es einfach in seinen eigenen alltäglichen Gesprächs- und Wortschatz übernimmt.

Ein Spruch wie “Ach du roter Affe…” … in Bezug zu einer Banane, könnte sicherlich bei entsprechender Werbepräsenz und -kampagne, ein ebenso einprägsamer Spruch werden.
Die heutige Jugend lässt sich gerne von manch “sinnlosen” Wortspielen inspirieren - und publiziert dies entsprechend in ihrer Generation zum Vorteil der Werbebranche.

Trotz allem - meine persönlichen Favoriten: “Wenn’s mal wieder länger dauert!” und “… mit dem Mixer!” - alltäglich einsetzbar, verwendbar, mit Spass verbunden, simple, allgemein.

Gruß Andi

Andi 'Babarotti' Bucher am 25. August 2010 um 17:14

Da haben Sie wohl Recht. Beim Erfolg oder Misserfolg eines Slogans, spielt die Mund zu Mund Propaganda eine entscheidende Rolle. Um so kürzer, individueller und einprägsamer sie sind, desto besser. Sicherlich ist die Übertragbarkeit auf eigene Lebenssituationen dabei ebenso von Vorteil. Wie Ihr Lieblingsslogan beweist “Wenn´s mal wieder länger dauert!” Benutzt habe ich den auf jeden Fall auch schon ein, zwei mal. :-)

Liebe Grüße Nora

Nora am 25. August 2010 um 20:44

Also ich find “Toyota - Nicht ist unmöglich” immer sehr einprägsam.

Manchmal bleiben auch eher seltsame Slogans hängen … sowas wie “Weil einfach einfach einfach ist”.

Was ich persönlich garnicht mag und aus Sicht der Werbenden vermutlich auch eher nachteilig finde, sind englische Solgans im deutschen Werbemarkt. Mein Vater weiß heute noch nicht, was “Come in and find out” bedeutet. Always Coca-Cola wirkt dann auch eher wie eine seltsame Produktkombination, wenn man des englischen nicht mächtig ist. ;)

Peter am 26. August 2010 um 05:30

Die Anpassung der Werbeslogans, entsprechend den Zielmärkten setzt voraus, das dies der Werbeslogan auch ermöglicht. So hat Bosch beispielweise länderspezifische Slogans. Deutsch: “Technik fürs Leben” und Englisch: “Invented for Life”
Dies entspricht zwar nich einer wortwörtlichen, aber einer sinngemäßen Übersetzung. Slogans mit kulturellem Hintergrund oder zweideutigen Inhalten, eignen sich hingegen nur bedingt. Letztendlich ist es von der Kommunikationsstrategie des jeweiligen Unternehmens abhängig, ob oder ob nicht. So kann ein nicht übersetzer Slogan auch für die Werte der jeweiligen Kultur stehen, in dem er darauf hinweist woher ein Produkt stammt.

Nora am 26. August 2010 um 06:34

“wir können alles außer hochdeutsch”

ist mein absoluter liebling! vor allem mit der dazugehörnenden legende, dass Scholz und Friends den slogan eigentich für sachsen entworfen hatten, die landesregierung hier aber mit der irnoie nichts anfangen konnte.. ob das stimmt? ich weiß es nicht. aber passen würde es!

Sebastian am 26. August 2010 um 07:24

Die Kampagne lief damals schon in Bad-Württemberg, als ich für ein halbes Jahr nach Stuttgart gegangen bin. Dieser Slogan hat mir, als Sächsin, das Bundesland gleich sympathisch gemacht. Ob das auf alle so gewirkt hat, weiß ich nicht. Ich fand es gut, einfach dazu zu stehen und zu sagen: hej, wir haben unsere Stärken eben woanders.

Nora am 26. August 2010 um 09:52

“dazugehörnenden” ist ein gleichsam lustiger wie passender vertipper…

Sebastian am 27. August 2010 um 06:37

Als ich noch jung war, gab es den Klassiker “Ist der neu?”, “Nee, mit … gewaschen”.
Ganz sicher ist das nicht mein Lieblingsslogan, aber Respekt vor den Erfindern, die es geschafft haben, diesen Satz so in die Köpfe des Volkes einzubrennen. Vielleicht war es auch gar keine Absicht, aber es dürfte dem Umsatz des Waschmittelherstellers immens geholfen haben.
Ebenso wie “Isch abe gar kein Auto” ist das kein Slogan, aber da wir bei jeder Gelegenheit gefragt werden, ob etwas neu ist und wir gerne pampige Antworten geben, braucht es viel Selbstbeherrschung, um sich nicht als Gratis-Werbebotschafter missbrauchen zu lassen.

Peter M. am 27. August 2010 um 12:50

Obwohl ich kein Alcohol trinke, finde ich “Bitte ein Bit” sehr gut. Bleibt im Kopf.

Viele Grüße Mika

Mika am 12. September 2010 um 17:05

Da fällt mir gleich noch etwas ein und auch noch aus derselben Branche: “Nicht immer, aber immer öfter!” Den fand ich auch gut, weil ich ihn so oft für andere Situationen adaptieren konnte. Doch in letzter Zeit höre ich ihn nicht mehr so häufig.

Liebe Grüße Nora und Danke für deinen Slogan, Mika!

Nora am 12. September 2010 um 18:08

Mir fällt noch ein:

“Wenn’s um Geld geht…”
“Geiz ist geil!”

Mein absoluter Favorit, der ja eigentlich auch kein Slogan ist, sondern nur der Beginn einer schönen Geschichte ist:

“Morgens, halb zehn in Deutschland…”

Liebe Grüße
cdunker

cdunker am 04. Januar 2011 um 10:09
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