Haben Orangenbäumchen eine gewisse Größe erreicht, so dachte ich, wird nicht mehr viel passieren. Diese Theorie scheint sich aber nur zu bestätigen, wenn der Beobachter tagtäglich daneben sitzt und so die kleinen Veränderungen gar nicht mehr wahrnimmt. Doch wenn ich mir die Bilder nun so anschaue, wird es Zeit für ein Update. Was ist also im Leben der kleinen Pflänzchen so passiert?
Die letzten beiden Wochen war ich zum ersten Mal, seitdem wir die zweite Generation O-Bäumchen haben, richtig im Urlaub und daher zuvor in großer Sorge um unsere kleinen Schützlinge. Es stellten sich dabei die üblichen Fragen. Wer sollte sie bei schönem Wetter an die frische Luft stellen, sie gießen während meiner Abwesenheit und vor Übergriffen mit Kaffee der lieben Kollegen schützen? Darauf gab es bloß eine Antwort: Mein netter Kollege Robert mit dem grünen Daumen aus der IT-Entwicklungsabteilung, übernahm den verantwortungsvollen Job.
Und was soll ich sagen, es scheint den O-Bäumchen an nichts gefehlt zu haben, denn ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich die großgewordenen Pflanzen auf meinem Schreibtisch stehend sah. Auch der Fotobeweis zeigt deutlich, ich habe mich nicht geirrt, sie sind gewachsen!
Daher an dieser Stelle auch nochmals vielen Dank, an meinen Ersatzgärtner für die ausgezeichnete Urlaubsvertretung!
So finde ich, kann sich das Ergebnis seiner Pflege durchaus sehen lassen:
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Der Autor: Nora
























