Kunst muss nicht immer auf dem Papier entstehen.
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Ein nordamerikanisches Indianervolk der Navajo, welches sich hauptsächlich in Utah, Arizona und New Mexico ansiedelte, malte vor vielen Jahren Bilder im Sand.
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| Am Strand unter Palmen |





Kunst muss nicht immer auf dem Papier entstehen.
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Ein nordamerikanisches Indianervolk der Navajo, welches sich hauptsächlich in Utah, Arizona und New Mexico ansiedelte, malte vor vielen Jahren Bilder im Sand.
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| Am Strand unter Palmen |
Der Begriff Rokoko kommt aus dem Französischen von Rocaille, „Muschelwerk“. Die Muschel war ein häufig verwendetes Motiv, vor allem in der Architektur. Eigentlich wird das Rokoko oft auch als Spätbarock bezeichnet. Aus diesem Grund ist es umstritten, ob das Rokoko als eigene Kunstform bezeichnet werden darf. Das Rokoko ist eine Weiterentwicklung der Epoche des Barocks in den Jahren von 1720 bis 1775. Ähnlich wie im Barock sind ausladende Verzierungen eines der Hauptmerkmale dieser Epoche. Der Unterschied zum Barock ist, dass im Rokoko auf jegliche Symmetrie verzichtet wurde, welche jedoch im Barock eine wichtige Rolle spielte. Zierlich gewundene Linien und häufig rankenförmige Umrandungen treten an Stelle der festen Formen. Dieser Stil wurde später im Jugendstil wieder modern.
Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt, wer die Grundlage für Ihre heutige, tägliche Arbeit geschaffen hat und wie weit die Wurzeln, des Berufszweiges Druck zurückreichen?
Sicher haben Sie schon von Johannes Gutenberg gehört ist Ihnen auch bewusst, dass es ohne ihn und seine Erfindung heute nicht möglich wäre, im Otto-Katalog zu blättern, sie Goethes Werke nie kennengelernt hätten, da es vermutlich nie eine Schulpflicht gegeben hätte und unzählige weitere Erfindungen ohne Gutenberg nicht möglich gewesen wären? Was also macht diesen Mann so wichtig?
Das Leben Gutenbergs
Über das Leben des Johannes Gutenberg, ist trotz seiner weitreichenden Erkenntnisse kaum etwas historisch belegt. Um 1400 wurde er als Johannes Gensfleisch in Mainz geboren. Der Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns besuchte vermutlich die Latainschule in Mainz mit anschließendem Universitätsstudium in Erfurt.
Der Begriff „Barock“ kommt aus dem Portugiesischen Sprachraum und bedeutet: unregelmäßig geformte Perlen „barocco“. Ursprünglich wurde der Begriff im französischen Sprachraum abwertend für Kunstformen verwendet, welche nicht dem herrschenden Geschmack entsprachen. Erst seit 1855 bekam dieser Begriff eine positive Bedeutung. 1880 wurde der Begriff Barock als offizielle Bezeichnung für diese Epoche in den Sprachgebrauch eingeführt. Die europäische Epoche des Barocks währte von 1575 bis 1770. Es ist die Kunstform des Absolutismus und der Gegenreformation. Im Wesentlichen wird im Barock unterschieden zwischen Frühbarock, Hochbarock und Spätbarock.

entworfen von Isabel Ladusch
Jeder hat so etwas schon mal gesehen, vielleicht auch schon mal selbst entworfen! Bilder in Pop-Art-Style. Heute möchte ich mich dieser auffälligen Kunstrichtung genauer zuwenden. Auffällig deswegen, weil sie sich durch originelle, farblich interessant gestaltete Bilder oder Skulpturen auszeichnet. Pop-Art ist die Kurzform von „popular Art“, was so viel bedeutet wie volkstümliche Kunst.
Angefangen hat alles um 1950 in Amerika ebenso wie in England. In den 60er Jahren entwickelte sich die neue Kunstform schließlich zur dominierenden im gestalterischen Bereich.
Optische Illusionen sind heutzutage in der Architektur und Kunst eher selten geworden. Trotzdem begegnen uns diese Phänomene auch heute noch im Alltag. Zwar nicht in der Kunst und Architektur, dafür aber in der Werbung.
In der Werbung ist die optische Illusion ein ideales Mittel um Aufmerksamkeit zu erzielen. Laut der AIDA Formel ist Aufmerksamkeit das erste Ziel, was es mit Werbung zu erreichen gilt. Die AIDA Formel besagt folgendes:
Weiterlesen "Teil 3: Trompe-l’œil - Optische Illusionen in der Werbung"
| Der Linolschnitt ist ein einfaches Verfahren um Hochdruckplatten herzustellen. Besonders geeignet, sind Sie zum verzieren von Glückwunsch- und Grußkarten. Es gibt verschiedene Varianten seinen Linolschnitt zu gestalten. Sie können sich für einen einfarbigen- oder mehrfarbigen Linoldruck entscheiden. Aus diesem Bericht erfahren Sie mehr über das Druckverfahren und können somit später ihre eigenen Motive entwerfen. |
Maurits Cornelis Escher war ein niederländischer Künstler und Grafiker, welcher am 17. Juni 1898 in Leeuwarden geboren wurde und am 27. März 1972 in Hilversum gestorben ist.
Bekannt wurde er durch seine Darstellungen von unmöglichen Figuren. Als jüngster von insgesamt 3 Söhnen des Hydraulikingeniers Georg Arnold Escher zog die Familie 1903 nach Arnheim wo er seine schulische Grundausbildung absolvierte. M. C. Escher war ein schlechter Schüler und musste zwei Klassen wiederholen. Trotz seiner zeichnerischen Begabung hatte er auch im Fach Kunst schlechte Noten. Auf Wunsch seiner Eltern begann er ein Architekturstudium, welches er jedoch bereits nach einer Woche abbrach. Ein Lehrer, welcher sein Talent erkannte, unterrichtete ihn weiter in den grafischen Techniken. M. C. Escher bereiste mehrmals Italien und Spanien und heiratete 1924 die Schweizerin Jetta Umiker. Erst in den 1920er Jahren gewannen seine Werke an Popularität.
Ist das Auto echt oder nur eine Täuschung? Jeder von uns kennt sie – optische Täuschungen/Illusionen, auch bekannt als Trompe-l’œil (Täusche das Auge). „Der Reiz eines Trompe-l’œil liegt in der momentanen Täuschung des Betrachters und in seinem Erstaunen, wenn er die gemalte Illusion als flache Wand erkennt. Nur wenn das Bild für einen kurzen Moment die Sinne des Passanten täuschen, ihn aufhalten und ihn dann der Verwirrung bewusst werden lassen kann, ist es ein Trompe-l’œil.“1 Gerade in der Werbung ist diese Form der Sinnestäuschung ein sehr beliebtes Mittel um Aufmerksamkeit zu erzielen.
Im Städel in Frankfurt am Main gibt es noch bis zum 28. Februar eine sehr schöne Ausstellung zu Botticelli. Aufgrund des starken Besucherandrangs ist jedoch mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Das lange Anstehen lohnt sich jedoch, da die Ausstellung einmalig ist.
Sandro Botticelli war ein italienischer Maler und Zeichner der frühen Renaissance. Er wurde am 1. März 1445 in Florenz geboren und ist am 17. Mai 1510 ebenfalls in Florenz verstorben. Sein eigentlicher Name war Alessandro di Mariano Filipepi. 1464 absolvierte Botticelli eine Lehre zum Goldschmied. Seine Künstlerkarriere begann er in der Werkstatt des Fra Filippo Lippi, wo er zunächst einen sehr klassischen Renaissance-Stil erlernte.
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