Da uns immer wieder Druckmaterial mit falscher Ausflösung oder falschem Farbraum erreichen, möchte ich Ihnen in dieser Artikelserie das Anlegen und Aufarbeiten Ihres Rohmaterials mit den verschiedenen gängigen Grafik- und Layoutprogrammen erläutern. Weiterführende Informationen so wie viele Tipps und Tricks finden Sie in unserem neuen Druckdatenguide.
Die wichtigsten Grafik- und Layoutprogramme im Überblick:
![]() |
Adobe Photoshop |
![]() |
Adobe Illustrator |
![]() |
Adobe InDesign |
![]() |
QuarkXPress |
![]() |
Gimp |
Hinweis: Alle Produkte der Creative Suite 4 können Sie als 30 Tage Testversion auf der Homepage des Herstellers downloaden.
![]() |
Teil 1 - Adobe Photoshop |
Wer z.Bsp. seinen Flyer oder sein Plakat mit Photoshop designed, sollte schon bei dem Anlegen des Dokumentes auf die korrekten Einstellungen achten.

Wichtig hierbei ist die Auflösung von 300 dpi (Pixel/Zoll oder Dots per Inch) und der Farbmodus CMYK-Farbe. Bilder von Digitalkameras werden immer im RGB Farbmodus abgespeichert. Ist Ihr Dokument in CMYK angelegt, werden alle eingefügten Bilder automatisch in diesen Modus umgewandelt. Dies kann leichte Farbveränderungen zur Folge haben. Wahrscheinlich verlieren glänzende Stellen auf dem Foto an Farbe und werden matt. Eine Erklärung zum RGB Modus finden sie hier.
Das folgende Bild zeigt, wie Sie nachträglich den korrekten Farbraum einstellen können.

Im 2. Teil werde ich Ihnen das Anlegen von druckfähigen Daten im Illustrator zeigen.
Das korrekte Anlegen von Druckdaten - die Serie
![]() |
Teil 1 - Adobe Photoshop |
![]() |
Teil 2 - Adobe Illustrator |
![]() |
Teil 3 - Adobe Indesign |
![]() |
Teil 4 - Gimp |
![]() |
Teil 5 - QuarkXPress |
![]() |
Teil 6 - Zusatz: Das Umwandeln von RGB in CMYK mit Gimp |
Links:
30 Tage Adobe CS4 Testversionen
Der Autor: SteAm

























