
Erste einmal eine Entwarnung. Nach unserem letzten Bericht, in dem wir einen Verlust zu beklagen hatten, haben wir uns lange nicht gemeldet (schaut man einem Orangenbaum beim wachsen zu, passiert eben nicht jeden Tag etwas spannendes :-D). Doch keine Sorge, das Umtopfen haben alle Bäumchen gut überstanden. Nun genießen Sie ihren Freiraum und das schöne Wetter, wenn Sie ab und zu ins Freie dürfen.
Jedes der sechs Bäumchen steht seit dem für sich und eines davon, stellvertretend für alle, bei uns im Büro. Die restlichen fünf unserer Orangenbäumchen haben wir auf einer “Pflegestelle” untergebracht. Das bedeutet, Stefan kümmert sich von zu Hause aus, ganz liebevoll, um sie. So soll verhindert werden, dass uns noch einmal so ein Malheur wie zu Himmelfahrt passiert. Alles zum großen Verlust gibt es hier. Die übriggebliebenen Bäumchen wollen wir schließlich, wo sie doch nun schon so gut gewachsen sind, auch behalten. Bis es die ersten Früchte gibt, wird es wohl noch eine Weile dauern. Bis dahin begnügen wir uns mit Orangen-Eis! Ist bei den aktuellen Temperaturen auch viel besser.
Der Autor: Nora




















