Immer wieder im Frühjahr und im Herbst und auch manchmal einfach so zwischendurch, also eigentlich das ganze Jahr über finden die großen und kleinen Jobbörsen statt. Angefangen bei der Get- together-Messe an der eigenen Hochschule oder Universität über die regionalen Messen der Stadt und des Landes bis hin zu Messen mit bundesweitem oder sogar internationalem Einzugsgebiet. Dort trifft man dann die ganz Großen!
Einige Termine für solche Messen findet man auf den folgenden Seiten. Die Auswahl und die Entscheidung eine dieser Messen zu besuchen ist der erste Schritt der erfolgreichen Karriereplanung.
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Termine für Jobmessen in ganz Deutschland
Diesen Schritt geht man jedoch mit mehreren tausend Besuchern zusammen. Die wichtigste Frage ist also: Wie macht man auf sich aufmerksam und hinterlässt einen positiven und vor allem bleibenden Eindruck. Man könnte mit einem knallroten Anzug mit gelben Punkten darauf, blau-orange-karierten Luftballons und einem neon-günen Megafon umherlaufen und seine eigene Person bewerben. Vielleicht wäre das sogar der Beginn einer großartigen Karriere in einer Werbeagentur. Allerdings dürften seriöse Unternehmensberatungsunternehmen oder Finanzinstitute darauf eher mit Skepsis reagieren. Also wie bleibt man in POSITIVER Erinnerung?
Hier ein Angebot! Wie wäre es mit einer etwas größeren Gedächtnisstütze als der klassischen Visitenkarte, die aber andererseits leichter zu transportieren ist als eine komplette Bewerbungsmappe, jedoch die ersten wichtigen Informationen zur eigenen Person enthält?
Die Idee ist Folgende: Unternehmen präsentieren sich auf Messen stets sehr umfangreich und bieten einem allerlei Informationsmaterialien zum Mitnehmen an. Ziel ist es, den potentiellen, neuen Mitarbeitern einen ersten Eindruck zu vermitteln und auf sich aufmerksam zu machen, um die Besten der Besten zu rekrutieren. Wenn man als Besucher auf eine solche Messe geht ist das im Prinzip genau das Gleiche, nur eben ohne eigenen Stand. Man ist auf der Suche nach dem Besten der Besten Arbeitgeber, möchte diesem schon einmal einen ersten Eindruck vermitteln und möglichst auf sich aufmerksam machen, d.h. nach der Messe im Gedächtnis bleiben. Unternehmen erreichen dies über Broschüren, Flyer, Werbegeschenke, Visitenkarten und der Besucher… warum dieser nicht genauso?
Und der Clou. Es ist ganz einfach und sogar günstiger als man denkt. Für ca. 1,5€ pro Stück bekommt man 50 solcher Bewerbungsflyer, die man dann bei den verschiedensten Gelegenheiten einsetzten kann: Beim Messebesuch, bei der Suche nach einem Nebenjob, als Beilage zu einer klassischen Bewerbungsmappe oder beim ersten Treffen mit den zukünftigen Schwiegereltern, damit diese auch gleich wissen, mit wem sie es zu tun bekommen. Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass dieses kleine Stück Eigenvermarktung sehr gut ankommt und sich die Empfänger über „mal etwas anderes“ freuen und man somit schon zumindest EINEN Fuß in der Tür hat.
Beim Anlegen gibt es nicht viel zu beachten.
Grundlegend sollte man die Datei im offenen Endformat, d.h. komplett aufgeklappt (DIN lang = H210mm x B315mm) anlegen und dem Ganzen umlaufend 3mm Beschnitt zugeben. Bei der Aufteilung ist darauf zu achten, das die Seite, die nach Innen eingeklappt wird, 2mm kürzer ist als die anderen um ein zerknautschen und zerknicken beim Zusammenklappen zu verhindern. Der Farbraum sollte CMYK und das Foto mit 300dpi aufgelöst sein. Beim Speichern sollte man das PDF-Format in der Konfiguration der Druckerei (z.B. PDF/ X3, Kompatibilität 1.3) verwenden oder ein anderes geschlossenes Format wie JPEG, TIFF, EPS oder PS. Wobei bei einem solchen Textumfang das Einbetten der Schriften oder das Konvertieren der Schriften ganz wichtig ist, damit diese beim Drucken nicht verschoben oder verzerrt werden… es geht immerhin um den ersten Eindruck!
Viel Spaß beim Beeindrucken! Über Erfahrungswerte mit dem Folder im Anschluss an die nächste Messe, würde ich mich freuen!
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Der Autor: Cindy S. |




















