Heute gibt es etwas zur Geschichte:
Ursprünglich kam die Orange aus China, von wo aus sie durch portugiesische Seefahrer mit nach Europa gebracht wurde. Dies geschah um 1500 herum.
Auch in Dresden sowie in der näheren Umgebung, hat der Orangenbaum eine weit zurückreichende Geschichte. Die Faszination des Adels für das Exotische sowie Asiatische prägte das frühe 18. Jahrhundert. So ließ August der Starke von 1710 bis 1719, durch Matthäus Daniel Pöppelmann, den Zwinger erbauen und nutze die zuerst entstandenen Pavillons und Galerien auf der Wallseite als Orangerie. Etwas später entstand in Pillnitz das Lustschloss für Park- und Wasserfeste und auch hier zierten Orangenbäume die Umgebung. Eine weitere Orangerie befindet sich im Barockgarten Großsedlitz, wo noch heute Orangenbäume eine große Rolle spielen. Im Sommer stehen Sie vor dem Orangeriegebäude und schmücken es vorzüglich.
Zur kommerziellen Nutzung werden Orangen in Europa (hauptsächlich in Spanien) von Oktober bis August geerntet. Verwendung finden Sie anschließend in vielfältiger Form, hauptsächlich jedoch als Saftlieferant. Weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet die Orange auf folgende Art und Weise:
- als Lebensmittel in ihrer ursprünglichen Form
- Quelle von Duftstoffen für die Parfümindustrie
- die getrocknete Orangenschale, als Bestandteil von Teemischungen oder
- zur Dekoration (z.B. getrocknete Orangenscheiben).
Wir verfolgen diese lange Tradition der Orangenzucht in Dresden nun mit unserer Eigenen und haben ganz stilgerecht das passende Wappen dazu kreiert.
Möchten Sie auch Ihr eignes Wappen gestalten, dann können Sie das hier: http://www.makeyourcoatofarms.com/.
Weitere Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zwinger_(Dresden)
http://www.weltinderschule.uni-bremen.de/orange3.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Orange_(Frucht)
Der Autor: Nora






















