Wenn das Anzuchttöpfen zu voll wird, ist es Zeit, zu Gunsten einer besseren Entwicklung der einzelnen O-Bäumchen, umzutopfen. Beim unserem ersten Orangenbaumzuchtversuch, haben wir nach sieben Wochen umgetopft. Diesmal haben wir uns, aufgrund der vorübergehenden Krankheit der Bäumchen, etwas mehr Zeit gelassen und erst nach 9 Wochen umgetopft.
Wichtig ist dabei vor allem, dass die Orangenbäumchen sich möglichst schon vom Kern, aus dem sie gekeimt sind, gelöst haben. Die Wurzel ist noch nicht stark ausgebildet und jede Verletzung bedeutet schon Gefahr für das jeweilige kleine Bäumchen. Das heißt, es gilt besondere Vorsicht beim Lösen der Bäumchen aus der alten Erde. So haben es auch bei uns nur die sechs größten Bäumchen geschafft, Krankheit und Umtopfen zu überstehen.
Und hier das Ergebnis:
Ich weiß, ich weiß… die Töpfe sind schon ein wenig überdimensioniert. Naja, wie es eben so ist. Vorausschauend wie ich bin, habe ich etwas größer Töpfe als notwendig gekauft, denn sie sollen ja nun eine Weile lang ausreichen.
Der Autor: Nora





















