Einer Vistenkarte, das heißt einem Stück Papier im Format 85×55 mm, wird sehr viel zugetraut. Sie ist ein kleines Kommunikationswunder und eignet sich hervorragend für die Eigenwerbung. Ihr Einsatzgebiet ist sehr vielseitig. So erinnert sie manchmal an ein gutes Verkaufsgespräch, einen netten Restaurantbesuch oder einen tollen Haarschnitt. Damit dies jedoch möglich wird, müssen zunächst Informationen auf einer Visitenkarte untergebracht werden.
Wer möchte da nicht am liebsten neben der Anschrift gleich noch die Preisliste und die zu genießenden Vorteile mit auf’s Papier bringen?! Jedoch ist in solch einem Fall manchmal weniger mehr. Übersichtlich, informativ und schnell zuerfassen sollen die Daten sein. Daher ist es wichtig, dass Sie zu Anfang überlegen, welche Informationen zur Unterstützung der Gedanken wichtig sind. Beispielsweise folgende:
- Logo/ Bild zur sofortigen Identifizierung der Karte
- Ansprechpartner für eine persönliche Ansprache
- Anschrift für stationären Handel
- URL bei einem Online-Shop
- Telefonnummer
- (E-Mail-Adresse/Faxnummer)
Haben Sie dies getan, überlegen Sie wie Sie Ihre Informationen sinnvoll bündeln können. Die Anrede mit Ihrer Berufsbezeichnung oder der Firmenname mit dem Namen des Inhabers könnten ein sinnvolles Bündel darstellen. Die Anschrift sowie Ihre Kontaktdaten ergeben weitere Möglichkeiten für thematische Bündelungen. Trennen Sie diese später bei der Anordnung auf Ihrer Visitenkarte auch optisch voneinander ab. Die Einteilung Ihrer Daten in einzelne Abschnitte vereinfacht die Wahrnehmung der Informationen für den späteren Betrachter.
Tipps & Tricks zur Gestaltung sowie zum anlegen der Druckdaten für Ihre ganz persönliche Visitenkarte, gibt es in den beiden kommenden Wochen!
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Der Autor: Nora























